Wähl oben aus, was am ehesten passt. Nichts dabei? Dann schreib mir einfach, drei Sätze reichen fürs Erste.
Deine Rechnungen kommen aus dem Shop
Dann ist eine Rechnungs-Erweiterung meist der kürzeste Weg, etwa Germanized Pro oder German Market. Ich richte ZUGFeRD im passenden Profil ein und erweitere den Checkout um das, was eine E-Rechnung braucht: Firma, USt-IdNr. und auf Wunsch Bestellnummer oder Leitweg-ID. Danach prüfe ich jede Rechnungsart.
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Deine Rechnungen kommen aus der Warenwirtschaft
Viele Warenwirtschaften schreiben E-Rechnungen schon selbst, JTL-Wawi zum Beispiel. Gültig sind sie aber nur, wenn der Shop alle Angaben vollständig übergibt. Ich prüfe die Übergabe, ergänze fehlende Felder und sorge dafür, dass keine Rechnung doppelt entsteht.
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Du schreibst Rechnungen im Buchhaltungsprogramm
Lexware Office, sevDesk und viele andere erstellen E-Rechnungen von sich aus. Dann geht es darum, dass niemand mehr Bestellungen abtippt: Ich verbinde Shop oder Software mit dem Programm, damit die Daten automatisch ankommen.
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Deine Rechnungen kommen aus eigener Software
Dann baue ich die E-Rechnung direkt ein: die XML nach EN 16931, als ZUGFeRD-PDF oder als reine XRechnung. Dafür nutze ich eine bewährte Open-Source-Bibliothek statt eines selbst erfundenen Formats, und jede Rechnung wird vor dem Versand automatisch geprüft.
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Du schreibst Rechnungen in Word oder Excel
Dafür brauchst du wahrscheinlich keinen Entwickler. Ein fertiges Rechnungsprogramm mit E-Rechnung ist günstiger als jede Sonderlösung. Spannend wird es erst, wenn deine Rechnungsdaten schon in einem System liegen, etwa im Shop.
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